Gefühl der Zufriedenheit

21.03.2024
Links Matthijs Hulst und rechts Jos van Oosterhout, zusammen lachend auf eine Speisekarte schauend.

Matthijs Hulst (2002) arbeitet seit einem Jahr neben seinem Betriebswirtschaftsstudium bei Mitland. Er genießt die Abwechslung, den Kontakt mit den Gästen und das Teamgefühl.

„Ich bin über meine Freunde zu Mitland gekommen. Sie erzählten begeisterte Geschichten über die angenehme Arbeitsatmosphäre und dass man hier mit vielen Gleichaltrigen arbeitet. Ich wollte auch mal wieder etwas Neues ausprobieren nach meiner Arbeit in einem Supermarkt. Die Arbeit bei Mitland ist viel abwechslungsreicher. Es ist schön, beim Bowling zu stehen, besonders an den belebten Abenden mit vielen Studenten. Dann können wir ein bisschen mit der Musik spielen und vor allem Mitsinglieder auflegen. Das sind schöne Abende. Es ist auch angenehm, im Restaurant zu stehen oder hinter der Bar Cocktails zu machen. 

Kein Tag bei Mitland ist wie der andere. Ich habe kürzlich zum ersten Mal die Endverantwortung während eines Abends bekommen. Als Supervisor ist man dann der Ansprechpartner bei Beschwerden oder Problemen und sorgt dafür, dass alles gut läuft. Man hat viel Kontakt mit den Gästen. Wenn ich hinter der Bar stehe, habe ich nette Gespräche. Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich an meinem ersten Arbeitstag im Restaurant einen Tisch mit vier Anwälten bedienen musste. Ich fummelte noch etwas ungeschickt beim Öffnen der Weinflasche. Dann fragten sie, ob ich hier neu sei, und ich stand vielleicht eine Viertelstunde an ihrem Tisch und unterhielt mich. Sie waren sehr interessiert. Das hat man nicht so schnell an anderen Arbeitsplätzen.

Bevor man seinen ersten Arbeitstag beginnt, absolviert man bei Mitland zunächst einen kurzen internen Online-Kurs, in dem man in verschiedenen Modulen die tägliche Praxis kennenlernt. Dadurch weiß man, was einen in der Praxis erwartet. Wenn ich etwas noch nicht weiß, kann ich mich mit meinen Fragen immer an meine Kollegen wenden. Bei Mitland arbeiten nicht nur viele junge Leute, sondern auch erfahrene Kräfte, von denen man viel lernt. Wir haben eine ideale Mischung. Wir arbeiten im Restaurant mit einem Handheld, das ist ein Gerät, mit dem wir die Bestellungen der Gäste einfach aufnehmen können. Es hat eine praktische Suchfunktion, sodass man beispielsweise schnell ein bestimmtes Getränk finden kann, wenn jemand danach fragt. 

Wir schrecken nicht vor all dieser neuen Technologie zurück, denn wir sind mit einem Smartphone in der Hand aufgewachsen. Ein erfahrener Kollege warnte mich bei meinem Start, dass es an den belebten Abenden am Wochenende ‚spuken‘ kann. Dann müssen wir hinten manchmal wirklich rennen. Aber ich finde Stress kein Problem. Davon wird man scharf. Es gibt einem ein zufriedenes Gefühl, wenn so ein hektischer Abend gut verlaufen ist, weil wir als Team gekämpft haben. Der Abschlussdrink mit den Kollegen ist dann nur noch schöner. Denn bei Mitland schließen wir den Abend immer gemeinsam ab. So etwas habe ich bei meiner Arbeit im Supermarkt vermisst. Einfach mal nachbesprechen. 

Durch den Abschlussdrink lernt man seine Kollegen viel besser kennen und es entsteht ein Teamgefühl. Die Arbeitsatmosphäre bei Mitland ist besonders angenehm. Es gibt Raum für einen Scherz, aber wir sind auch ernst, wenn es sein muss, und sehr freundlich zu den Gästen. Jeder gibt sein Bestes, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Ja, ich bleibe hier noch eine Weile arbeiten.